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22.12.2016 Nicht in unserem Namen

22.12.2016 Nicht in unserem Namen

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist kein „Flüchtlingsproblem“, sondern ein Problem von Männern 22.12.2016

Angesichts der aktuellen Debatten um sexuelle Gewalt, die häufig sehr schnell auf die Herkunft des Täters reduziert werden, haben sich Münchner und bayerische Frauenorganisationen entschlossen, selbst Stellung zu beziehen und die Erklärung "Nicht in unserem Namen. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist kein 'Flüchtlingsproblem', sondern ein Problem von Männern" verfasst.

Der ver.di Landesbezirk Bayern hat diese Erklärung ebenfalls unterzeichnet. Die ver.di-Landesbezirksleiterin Luise Klemens und und die Frauensekretärin von ver.di Bayern, Bettina Messinger, unterstützen diesen Aufruf. Auch die Münchner ver.di Frauen gehören zu den Unterstützerinnen.

Am 22.12. wird die Stellungnahme auf der Kundgebung "Wir sind alle von Wo! Angst? - sicher ned!" auf dem Max-Josefs-Platz in München verlesen.